Fr. 24.4.2026, 20:00 Uhr C. Bechstein Centrum
Eintritt: 20 € / 15 € (JC Mitglieder) / 15 € (Schüler/Studenten)
Reservierung demnächst hier

„Eine Band, die abheben wird wie eine Rakete“, prognostizierte der Deutschlandfunk vor Jahren schon dem Trio von Vincent Meissner. Damals war der Pianist gerade mal 20, hatte aber bereits jede Menge Jazzpreise eingeheimst, unter anderem den ersten Preis beim „Carl Bechstein Wettbewerb“ in Berlin und den JazzOpen-Konzertpreis in Stuttgart.
Vincent Meissner aus Sachsen ist ein Shooting Star der jungen deutschen Jazzszene. Nach dem Debut „Bewegtes Feld“ und der CD „Wille“ ist „Eigengrau“ die dritte ACT-Produktion von Meissner. Mit seinem Working-Trio hat Vincent Meissner eine eigene Sprache entwickelt – inspiriert von Künstlern wie The Bad Plus, Esbjörn Svensson, Vijay Iyer oder seinem Mentor Michael Wollny. Dass man dabei seinen Mentor immer wieder durchhören kann, ist für Vincent Meissner ein Kompliment.
Gemeinsam haben beide besonders den Drang, sich auf das Unbekannte einzulassen. Bei aller Tiefe und Komplexität ist „Eigengrau“ ein Song-Album, die fokussierten Stücke öffnen emotionale Räume voller feiner Schattierungen und von hypnotischer Anziehungskraft. Auf der Bühne ist das Trio stetig in Bewegung, explodiert oft vor schierer Energie. „Spannung und Begeisterung“ hört die Zeitschrift Downbeat in Meissners Musik und MDR Kultur titelt: „Eine neue Hoffnung des deutschen Jazz.“
Vincent Meissner (p)
Josef Zeimetz (b)
Henri Reichmann (dr)
https://www.vincent-meissner.de/trio/